Musikverein "Echo" Renfrizhausen

1925



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Vereinschronik

Im Jahre 1920 wurde unter der Leitung von Albert Haist eine Mandolinengruppe gegründet. Es wurden viele passive Mitglieder aufgenommen, womit man die Basis zur Vereinsgründung schuf. 1925 wurde die Kapelle auf allgemeinen Wunsch hin auf Blasinstrumente umgestellt, außerdem wurde in einer Versammlung im März die offizielle Gründung durchgeführt.

Die Schwierigkeiten bei der Instrumentenbeschaffung wurden, Dank der Begeisterung und Einsatzfreude der Musiker, schnell überwunden. Der Dirigent Johannes Kapp aus Vöhringen trug zum rapide eintretenden Erfolg bei. Dies bestätigten auch viele Preise bei musikalischen Wettbewerben. Der Zweite Weltkrieg brachte auch in Renfrizhausen das Vereinsleben nahezu zum Erliegen. Aber durch die Bereitschaft einiger Musikantenfreunde war es gelungen, den Verein 1947 erfolgreich wieder aufzubauen und das Vereinsleben auf den alten Stand zu bringen.

Eine weitere Aufwärtsentwicklung verzeichnete die Kapelle unter ihrem Dirigent Roland Bachmann, der sich verstärkt um die sehr wichtige Nachwuchsgruppe kümmerte. Er leitete die Kapelle bis 1968. Das 50.-jährige Jubiläum 1975 wurde unter der Leitung von Hans Flauger, der bis zum Jahr 1979 Dirigent der Kapelle war, gefeiert. Weitere Dirigenten waren:

  • Willy Leonard (August 1979 bis 1982)
  • Walter Weihermüller (Januar 1983 bis April 1984)
  • Viktor Müller (September 1984 bis 1998)
  • Volker Wälde (Februar 1999 bis März 2011)
  • Laszlo Papesch (ab März 2011)

Im Juni 1984 nahm der Musikverein "Echo" Renfrizhausen am Wertungsspiel in Fischingen, unter der vorübergehenden Leitung von Josef Gunkel und vorbereitet von Willy Leonard, teil. Im Dezember 1986 fand das erste Doppelkonzert, mit dem Konzertpartner "Stadtkapelle Rosenfeld" in der neuen Mühlbachhalle, statt. Der in Eigenleistung ausgebaute Proberaum wurde im Juni 1989 fertig gestellt. 2001 wird Siegmar Kimmich in das Amt des ersten Vorsitzenden gewählt.

Vereinsvorstände seit der Gründung 1925:
  • Wilhem Kimmich (1925 bis 1926)
  • Wilhem Wörner (1927 bis 1928)
  • Heinrich Bäßler (1929 bis 1935)
  • Friedrich Dannecker (1936 bis 1940)
  • Willy Kimmich (1947 bis 1948)
  • Friedrich Dannecker (1948 bis 1949)
  • Ernst Nübel (1949 bis 1951)
  • Jakob Nübel (1951)
  • Fritz Kimmich (1952 bis 1991)
  • Heinz Hezel (1991 bis 2001)
  • Siegmar Kimmich (seit 2001)

aktuelle Fakten

Mitglieder im Jahr 2003:
  • insgesamt 160 Mitglieder
  • davon 31 aktive Musiker
  • und 129 passive Mitglieder
  • 17 Jugendliche in Ausbildung
© by Jens Kimmich